Bei Sushimob aus Frankfurt ist jeder Verriss zwecklos und falsch!
“Sushi ist schmackhaft, schnell und kompakt. mob ist zügellos, laut und brachial. Schließlich hat das Leben 2 Seiten - die eine und die andere.” Schön, dass es da draußen doch noch Bands gibt, deren Infos Lust auf mehr machen. Noch schöner, dass Sushimob halten, was ihre Info verspricht.
Im Dreieck aus Garage-, Punk- und Indierock gibt es nämlich nach wie vor einiges an Energiepotential, und Sushimob schöpfen mit vollen Händen. Seit Montag ist das Debüt-Album “The controls and their functions” in den Läden und sollte da schnell von Euch abgeholt werden.
Der Opener “I go robot”, den es auf der Band-Homepage zum Gratis-Download gibt, gehört in jede Playlist, und das Album knüpft da nahtlos an, die 12 Titel treiben kräftig in “klassischer Besetzung mit Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang, nicht zuletzt weil Sushimob keinerlei langweilige Arrangements an überflüssige 2te Gitarristen zu vergeben haben.”
Das ist schön formuliert und endlich mal auf den Punkt. Besser hätte ich es selbst nicht sagen können und - verdammt nochmal - es geht mir auch einfach nicht so leicht von der Hand eine Platte zu loben, aber bei Sushimob aus Frankfurt ist jeder Verriss zwecklos und falsch. Was tun? Ich empfehle Euch zuerst einen Besuch auf der Bandhomepage, dort die Ausschnitte aus den Songs zu hören, und danach gleich den Weg zum Plattenhändler Eures Vertrauens.
Songempfehlung zur Einstimmung: I go robot - Antiplastic -Yes, please
Wetung: 8,5/10 Punkten
Quelle: Popkiller.de

